Bemerkenswert

An die Deutschen! – Montag, 11. Scheiding 2017

Deutsche! Männer! Brüder! Im Reich sowie in ganz Nord- und West-Europa hält der Feind ein schreckliches Gericht, der 100jährige Vernichtungskrieg ist in die Endphase eingeschwenkt, Todesengel röten ihren Stahl in den Herzen unserer deutschen Brüder und Schwestern. Höllengewürm wütet unter uns und schändet und entehrt die Schöße unserer Töchter, Frauen, Schwestern, Mütter und Großmütter. Der hundertjährige Krieg, der nie beendet und in einen dauerhaften Frieden gewandelt wurde, gipfelt nun in dem Bestreben, das deutsche Volk auszurotten, den ewigen Bund der Deutschen Völker aufzulösen und den Boden des Vaterlandes dem Auswurf fremder Völker zu überlassen.

Wir sind umzingelt und geflutet mit Feinden, es ist an der Zeit, das Schwert zu ziehen und sich dem Schicksal der Vernichtung entgegenzusetzen. Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat bereits verloren. Darum wollen wir nun abwerfen das schimpfliche Joch der Fremdbestimmung, zur Rettung von Heimat und Volk. Wir wollen die Unterdrückung nicht länger ertragen, nicht länger dulden das Unrecht, mit dem man unserem Volk nun endgültig seine Lebensgrundlage zu entziehen sucht. Darum lasst uns nun zum herzerhebenden letzten Kampf für unsere Freiheit ziehen. Wir haben nichts zu erwarten als den Tod, wir müssen uns nun schlagen, wenn wir nicht die Rolle des Geschlagenen ohne Kampf auf uns nehmen wollen. Dieser Krieg fragt nicht, ob wir ihn kämpfen wollen.

Deutsche! Ihr könnt und ihr werdet die Unterdrückung nicht länger erdulden, Ihr werdet nicht länger dulden, dass eine arglistige Politik eurer erbittertsten Feinde das Blut eures Volks in Strömen zum Fließen bringt, dass ihre satanischen Pläne das Blut eurer Söhne und Töchter dem Fürsten der Dunkelheit opfert. Die Quellen eures Handelns sind längst ausgetrocknet, ohn-mächtig seht ihr mit an, wie die Freiheit des Wortes vernichtet wird, jeder Widerstand im Keim erstickt und Euer einst so glückliches Land zum Schauplatz eines Krieges gemacht wird, der sich gegen alles richtet, was das Deutschthum ausmacht. Wollt ihr warten, bis der hemmungslos tobende Vandalismus der euch Unterdrückenden die ganze Heimat eingeebnet und einem satanischen Glauben zum Untertan gemacht hat, wollt ihr euch widerstandslos dem Teufel beugen?

„Deutsche fürchten Gott und sonst nichts auf dieser Welt.“ Die ewig gültigen, ewig wahren Worte des großen Bismarck sollen uns wieder den rechten Weg weisen. „Wenn die Deutschen zusammenhalten, schlagen sie den Teufel aus der Hölle.“ ist eine weitere Mahnung des Reichsgründers, dessen Andenken so sträflich vernachlässigt wird. Der Teufel hat die Hölle verlassen, er wütet bereits in unseren Städten und Dörfern.

Darum, Auf! Lasst uns wenige vereinigen, erheben wir die Fahne des Aufstandes gegen die unlauteren Unterdrücker und treten wir ein für unsere Freiheit, wie so viele unserer Väter es taten. Folgen wir ihrem Beispiel mit aller Entschlossenheit und im festen Glauben für die Gerechtigkeit unseres Kampfes. Unsere Väter haben zu allen Zeiten für die Unabhängigkeit und das Lebensrecht der deutschen Völker gefochten und ihr Blut floß in Strömen um unser Erbe zu sichern. Nun sind wir die Väter, die unseren Kindern eine Zukunft zu sichern haben.

Im Namen des Kaisers und Königs von Preußen nenne ich euch wieder dessen Untertanen. Die Adler, unter denen unsere Völker einst glücklich und frei waren, sollen wieder über das Reich wachen. So lasst uns auf’s Neue unter unseren Fahnen sammeln, wer sie für unsere Zukunft und Unabhängigkeit zu ergreifen gedenkt, der rüste sich und stelle sich zum deutschen Freiheitskampf ein. Lasst uns die Geschichte der Befreiungskriege als Leitstern sehen, dessen glorreicher Schein unsere Herzen und unseren Kampfgeist entflammt. Heiliger Zorn entflamme, Rache bewaffne und gerechter Hass beseele uns.

Einst waren wir gezwungen, die Waffen für die Unabhängigkeit der Deutschen zu erheben. Heute sind wir dazu gezwungen, die Waffen zu erheben um uns der endgültigen Vernichtung unseres Volkes zu erwehren. Wir haben damit eine heilige Aufgabe und deshalb bin ich mir Gottes Segen für unseren Kampf sicher.

Söhne Preußens, erinnert euch eurer Vorväter. Sie strömten freiwillig unter die Fahne, versetzten ihr Habe und ihren Schmuck für die Rüstung zur Befreiung. Tun wir es ihnen gleich. Es gibt nichts mehr, was es zu bewahren gälte als das nackte Leben unseres Volkes in seiner Heimat.

Söhne Deutschlands, ihr Söhne aller deutschen Stämme. Erinnert euch eurer Vorväter und gedenkt ihrer Heldentaten und ihrer Opfer, die sie tapfer und treu in der Erfüllung ihrer heiligen Pflicht erbrachten. Tun wir es ihnen gleich und werden wir zu den größten Helden der Deutschen Geschichte – die wenigen Männer, die dem Schicksal trotzen und dem Teufel die Stirn bieten und durch deren Kampf sich ein lange gehegter Traum erfüllt. Donnernd soll es erschallen: „Wir leben und wir sind frei! Deutschland ist endlich wieder frei!“

Deutsche! Die Rettung liegt in uns allein. Folgen wir unseren Vätern und lassen wir uns vom stolzen deutschen Adler leiten. Darum rufe ich alle Freiwilligen, sich zu sammeln, zu organisieren und zum Kampfe zu rüsten, wie einst. Erfüllen wir unsere heilige Pflicht.

Setzen wir uns ehrenhaft und tapfer dem Geschick entgegen.
Wer gewillt ist, sich freiwillig zu melden, tut dies jetzt über mein Kontaktformular.

Entwurzelte Erben – 4. Scheiding 2017

Eine hitzige Diskussion mit einem Rädelsführer des „patriotischen deutschen Widerstandes“ brachte die ernüchternde Erkenntnis: Die wenigsten Deutschen sind sich bewußt, dass sie im Begriff sind, endgültig ihr kostbares Erbe zu verlieren. Er wollte nichts wissen von Recht, Licht und Schwert, bezeichnete unsere ureigensten Werte gar als nicht-zielführend. Was könnte in diesem Krieg, der die Deutschen nun an den Abgrund der totalen Vernichtung ihres Daseins treibt, noch zielführend sein, wenn nicht das blanke Schwert? Was sind das für deutsche Patrioten, die dazu aufrufen, die Besetzung des Reichstags erneut zu legitimieren? Bundesrepublikanische Patrioten, die ob der Dauer der Besatzung das vereinte Wirtschaftsgebiet als Vaterland ansehen? „Niemand ist hoffnungsloser versklavt als derjenige, der fälschlicherweise meint, frei zu sein.“ stellte Goethe einst richtig fest. Wer Fremdherrschaft und Versklavung erduldet, kann kein rechter deutscher Patriot sein.

Nichts wissen sie heute mehr vom großen Bismarck, nichts ahnen sie von der Bedeutung des Sieges, den er in seiner Auseinandersetzung mit dem römischen Stuhl errungen, sie scheren sich nicht um den heiligen Wert ihrer vom Vatikan verbrieften Rechte der Freiheit, die ihr Kaiser ihnen für die Ewigkeit als Bürgerliches Gesetz zum Geschenk gab. „Ein Volk, das von seiner Geschichte sich trennt, und wenn Schmach ihm auf der Stirne brennt, wird von Gott von der Tafel gelöscht.“ mahnte Bismarck die Deutschen. Wo sind nur die preußischen Patrioten, die sich vor der tiefen Bedeutung dieser Worte in Acht nehmen? Wo soll ich Krieger des Lichts für meine Truppen rekrutieren? Oh Preußen, wie kannst du noch gerettet werden, wenn deine eigenen Ur-Enkelsöhne dich nicht mehr kennen wollen? Sie achten die Opfer nicht, die ihre Väter bei Kunersdorf, Leipzig, Belle Alliance, Königgrätz, Sedan, Verdun, Stalingrad und so vielen anderen blutigsten Orten für sie brachten. Preußische Könige gelobten, daß sie um der Untertanen willen, nicht die Untertanen um ihretwillen in der Welt seien.

Heute wissen die Untertanen nicht einmal mehr, dass sie je einen König hatten. Als Napoleon einfiel, kollaborierten auch viele Deutsche mit der fremden Besatzung, aber ihren König vergassen die wenigsten dabei. Ja, der sich in Preußen erhebende Nationalhass wider die Fremdherrschaft war wesentliches Element des glorreichen Befreiungskrieges 1813. Die Söhne Preußens ruhten nicht mehr bis wir die von Napoleon nach Paris entführte Quadriga des Brandenburger Tores nach Berlin zurückbringen konnten, den unzähligen Gefallen gereichte das zur höchsten Ehre nachdem Napoleon behauptete: „Preußen ist verschwunden!“ und Gentz ihm beipflichtete: „Lächerlich, an die Wiederauferstehung Preußens auch nur zu denken!“

Wir lehrten sie eines besseren. Zum Gegenbeweis schlugen wir den Franzosen und ihren Söldnern bei Leipzig die Hirne mit dem Gewehrkolben aus dem Schädel, als es regnete und das Pulver nicht mehr zünden wollte. Die jungen Kämpen daran zu erinnern „Vergesset nicht, daß ihr Preußen seid, daß Sieg oder Tod unsere Losung ist.“ genügte und der Tyrann Napoleon ward vernichtend geschlagen. Ein Denkmal hat man uns in Leipzig gebaut, allein niemand denkt mal mehr daran, was es bedeutet, für die Freiheit gegen Knechtschaft und Tyrannei zu kämpfen. Wer die Knechtschaft nicht hasst, kann die Freiheit nicht lieben. Die Jugend dieser Tage erkennt nicht, dass sie in Knechtschaft gehalten wird, wie soll sie da von Hass beseelt werden können? „Nie wird Preußen untergehen wenn Eure Söhne und Enkel Euch gleichen.“ diese Worte richtete ich einst an mein siegreiches Heer von Belle Alliance. Wie soll ich ihnen dereinst je erklären, daß ihre Urenkel Preußen nicht einmal mehr kennen wollen?

Vielleicht ist meine Zeit vorbei und der Moment gekommen, an denen ich ihnen nachfolgen sollte. Es gibt sicher Unangenehmeres als mit alten Freunden, Weggefährten und Kameraden den niemals versiegenden Strom Met aus Helgas prallem Euter in Walhall zu geniessen. Doch unmöglich kann ich mein Land, wie ich es nun sehen muss, zurücklassen: Von Feinden überschwemmt, seiner Ehre beraubt, ohne Hilfsquellen, in lauter Gefahr. Deutlich erinnere ich die entschlossenen Worte Friedrichs. „Dir“, sagte er, „will ich die Reste meines unheilvollen Lebens widmen; ich will mich nicht in fruchtlosen Sorgen verzehren; ich werfe mich wieder in das Feld der Gefahr.“

„Setzen wir uns“, rief er dann seinen Truppen zu, „dem Geschick entgegen; mutig auf wieder so viele, miteinander verschworene, vor Stolz und Vermessenheit trunkene Feinde!“ So hielt er aus und erlebte dann letztlich doch den Tag des Friedens. Die Ehre, in Walhall einziehen zu dürfen, muss verdient werden. Also werde ich alter Recke nun suchen, Truppen zu sammeln. Kein Söldnerheer sondern gute Preußen und Deutsche, die weder Tod noch Teufel fürchten weil sie selbst auch nach Walhall streben. Es braucht eine frische Armee von Leibhusaren, die sich dem Geschick entgegensetzt, für König, Volk und Vaterland und für eine deutsche Zukunft.